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Akut Übungen! Schnell zurück in die Ruhe

  • K.D.
  • 23. März
  • 5 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. März


Ihr Lieben, wir von der Keyanu Gruppe haben für euch, gerade in dieser intensiven Zeit, in der so vieles gleichzeitig wirkt und bewegt, zwei einfache Notfall Akut Übungen zusammengestellt, die euch dabei unterstützen, wieder in die Ruhe, in euren Körper und in einen klaren inneren Raum zurückzufinden.


Schnell zurück in die Ruhe: Akut-Methode" (5–15 Minuten)

Manchmal ist unser Körper einfach aus verschiedenen Ursachen heraus in Unruhe: zittrig, nervös, innerlich aufgedreht.

Du fragst: Wie kommen wir schnell in die Ruhe?

Dafür gibt es neben zwei Akut Übungen einen simplen Trick, der erstaunlich gut wirkt: Du gibst deinem System einen klar markierten Ruhe-Ort – und nutzt ihn wie einen Schalter.

1) Richte dir deinenRuhepunktein (einmalig)

Such dir ein abgegrenztes Feld, z. B.:

Teppich / kleiner Läufer

Yogamatte / Gymnastikmatte

Badematte

Handtuch (wenn nichts anderes da ist)

Lege es an einen Ort, wo du ruhig und ungestört bist und genug Platz hast, dich zu bewegen. Dieser Ort ist ab jetzt dein Ruhepunkt.

Wichtig: Der Punkt ist nicht nur bloße „Deko“. Er wird zu einem festen Anker für dein Nervensystem.

2) Vorbereitungs-Schritt: Erst kurzdraußenbleiben (30–60 Sekunden)

Wenn du unruhig bist, lauf erstmal kurz im Raum umher. Spür, wie es gerade ist, beobachte, jedoch ohne etwas verändern zu müssen.

Und: Geh noch nicht auf die Matte.

Dann stell dich vor deinen selbstgewählten Ruhepunkt und sag (laut oder innerlich):

„Ich trete jetzt bewusst aus dem Raum der Unruhe oder wahlweise: Unruhe-Zustand heraus – und trete ein in den Raum der Ruhe.“ Du kannst auch sagen: Aus dem Zustand der äußeren Dynamik in den Raum der Ruhe.

Du kannst dir das auch bildlich vorstellen wie einen Desktop im Bewusstsein:

Es gibt ein Icon/Anwendungs-Symbol „Unruhe oder Dynamik“ – und es gibt ein Icon „Ruhe“. Gedanklich klickst du nun auf das Symbol: Ruhe. Stell dir vor, das Ruhe Programm öffnet sich nun.

3) Jetzt betreten: Der Übergang

Steig ganz bewusst auf deine Matte / deinen Teppich.

Stelle dich dort aufrecht hin.

Füße hüftbreit, Fußkanten ungefähr parallel

Knie locker

Gesicht weich, Kiefer entspannt

Allein dieser Schritt ist oft schon spürbar: Du bist nicht mehr „mitten drin“, jetzt bist du in einer bewussten Handlung.

Bewege deine Füße stehend etwas, indem du die Zehen nach oben ziehst und dein Gewicht ein wenig hin und her verlagert. Verlagere das Gewicht kurz auf die Fußkanten, die Fersen, auf die Fußballen und wieder auf den ganzen Fuß.

Erdung: Stelle dir vor wie aus deinen Füßen Wurzeln bis tief in die Erde wachsen. Spüre in deine Füße hinein. Wie fühlen sie sich an. Versuche, den Bodenkontakt mit den Füßen zu spüren.

4) Körper kurz lockern (30–90 Sekunden) Mach ein kleines „Reset“:

Schultern nach hinten kreisen lassen

Kopf sanft nach rechts/links bewegen, den Nacken lockern, den Körper minimal schwingen lassen (wie ein ruhiges Wiegen) Dann komm in einen stillen Stand.

Augen schließen.

Spür: Füße auf dem Boden.

Spür: Du stehst. Du bist da.

Und nimm wahr, ob sich schon eine Mini-Veränderung zeigt – auch wenn sie nur 2 % ist.

Genau dieses kleine „Ich spüre etwas anders“ ist das erste echte Erfolgssignal.

Denn: Du bist jetzt nicht nur im Gefühl – du bist im Beobachten. Und das verändert bereits den Zustand.

5) Thymus-Atmung (2–5 Minuten)

Leg deine rechte Hand auf den Thymus-Bereich (etwas oberhalb der Brustmitte).

Die andere Hand legst du obendrauf (wenn’s sich für dich stimmiger anfühlt, kannst du auch die Seiten tauschen).

Jetzt atme ruhig ein und aus – und stell dir vor, du atmest in diesen Punkt hinein.

Spür die Wärme deiner Hände

Spür, wie sich der Brustkorb hebt und senkt

Bleib beim Wahrnehmen

Dann: Mach den Ausatem ein kleines bisschen länger als den Einatem.

Zum Beispiel:

Einatmen: 1–2

Ausatmen: 1–2–3

Du musst nichts erzwingen. Es geht um ein sanftes „Runterregeln".

Wenn du merkst, du wirst unruhig beim Zählen: Dann lass die Zahlen weg und bleib einfach beim längeren Ausatmen.

6) Abschluss-Satz (10 Sekunden)

Wenn du merkst, es wird ruhiger – oder einfach „anders“ – sag:

„Ich bin jetzt im Raum der Ruhe. Und mein Nervensystem darf nachziehen.“ Bleib noch 3 Atemzüge stehen. Dann öffne langsam die Augen.

Mini-Version (wenn du ganz akut bist) – 90 Sekunden

Vor die Matte stellen: „Ich wechsle jetzt in den Raum der Ruhe.“

Draufsteigen, Füße spüren

Hand auf Thymus, zweite Hand drauf8

3×: Ein 2 – Aus 3


Anschließend wieder die Augen öffnen und in den "Alltagsraum" zurück kommen.


Hier kommt noch eine schöne Übung:"Erste Hilfe, wie gehe ich mit Konflikten mit einer anderen Person um, wie kann ich runter kommen?"


Übung : „Energie zurückholen“ (Zeigefinger-Reset – 1 bis 3 Minuten)


Manchmal sind wir innerlich „da draußen“ statt bei uns selbst.

Bei einem Konflikt, einem Problem, einer Person, einer Angelegenheit.

Die Gedanken kreisen – und die eigene Energie hängt gefühlt am Außen fest.

Diese Übung holt deine Aufmerksamkeit und deine innere Stabilität schnell zurück.


Schritt 1 – Das Außen klar vor dich holen (10 Sekunden)


Stell dir die Situation bewusst vor: eine Person, mit der du Konflikt hast oder ein Problem / Thema, das dich aus dem Konzept bringt oder

eine Angelegenheit, die dich dauerhaft beschäftigt Stell es dir vor, als wäre es vor dir wie auf einem Bildschirm.


Schritt 2 – Zeigen: „Da geht gerade meine Energie hin“ (10 Sekunden)


Streck deine Hand nach vorne.

Zeig mit dem Zeigefinger auf diese Person / dieses Thema.

Du kannst auch mit der ganzen Hand hinzeigen – so, wie man es im Alltag macht, wenn man sagt: „Schau mal da.“ Bleib einen Moment so.

Beobachte einfach, was du fühlst:

Ärger, Druck, Vorwurf, Nervosität, Anspannung, Unruhe. Lass alle Gedanken dazu die dir in den Sinn kommen und lass sie einfach vorbei ziehen. Beobachte dich und deine Gedanken oder Gefühle kurz dabei.

Füge nichts künstlich hinzu, versuche nichts zu verstärken, abzuschwächen oder versuche auch nicht es zu bekämpfen.

Nur wahrnehmen.


Schritt 3 – Finger einklappen (Signal: Richtungswechsel) (5 Sekunden) Jetzt klappst du deine Finger nach innen.

Vor allem den Zeigefinger.

Das ist der Schaltmoment:

Du änderst die Richtung.


Schritt 4 – Hand zu dir ziehen (Energie-„Rückholbewegung“) (10–20 Sekunden)

Zieh deine Hand langsam zu dir zurück – so, dass du sie noch sehen kannst.

Und jetzt zeigst du mit dem Zeigefinger auf dich.

Stell dir dabei vor:

Vorhin ging ein „Strahl“ von dir nach außen jetzt kommt dieser Strahl zu dir zurück


Ganz simpel:

Du holst deine Energie wieder ins eigene System zurück.


Wenn du magst, stell dir dies als goldenen Lichtstrahl vor, der durch die Fingerspitze zurück zu dir fließt.


Schritt 5 – Hand auf die Brust / Thymus (Stabilisieren) (30–60 Sekunden)

Zieh die Hand noch näher zu dir und leg sie auf deine Brust, am besten auf die Thymusdrüse (oberhalb der Brustmitte).

Bleib mit deiner Konzentration dort.

Atme ein paar Mal ruhig ein und aus.


Du machst nur eins:

  Aufmerksamkeit zurück zu dir.

  Körper beruhigt sich mit.


Woran du merkst, dass es wirkt Du bist nicht mehr komplett im Außen.

Du spürst dich wieder mehr im Körper.

Der innere Druck wird weniger.

Der Kopf wird ruhiger.

Du hast wieder mehr Kontrolle darüber, worauf du dich fokussierst.


Mini-Version (30 Sekunden)

Problem kurz wie auf einen Bildschirm vor dich stellen

Zeigefinger drauf: „Da ist gerade mein Fokus und/oder meine  Energie.“

Finger einklappen

Hand zu dir ziehen, auf dich zeigen, Fokus: Energie von außen zu dir zurück holen

Hände auf Thymus, 3 ruhige Atemzüge


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Wenn du das Gefühl hast, dir mehr Klarheit, Begleitung oder eine persönliche Einordnung zu wünschen, bieten wir auf Anfrage  auch individuelle Readings an.

Alle Informationen zu unseren Readings hier:

Bitte habt Verständnis dafür, dass unser Medium Savita zur Zeit nur sehr wenige Plätze für Readings anbieten kann und die Wartezeit nach der Buchung eines Platzes auch recht lang sein kann, derzeit bis zu drei Monaten.


Copyright @ Savita, Suma/Simhika Devi, Keyanu Team

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