
Seltsame Himmelsphänomene und UAP bzw. UFOs!!! - diese Seite wird demnächst fortlaufend ergänzt!
Bitte diese Seite stets aktualisieren!!! Und komplett runterscrollen für neueste Beiträge und Fotos
Wir haben hier Film- und Bildmaterial von seltsamen Himmelsphänomenen veröffentlicht. Dies ist für all jene, die gern wissen wollen, wie UFOs aus Innererde oder der kosmischen Wächter sich bei uns gezeigt haben. Vielleicht sind dies Beweise für die Echtheit unserer Botschaften, vielleicht sind diese Informationen aber auch interessant für Menschen, die sich für UFO/UAP Forschung interessieren. Bitte geht im Sinne des Urheberrechts sorgsam mit dem untenstehenden Material um und benennt diese Seite und uns als Quelle, wenn Ihr es öffentlich nutzen wollt. Wir stehen auch gern für Interviews zu diesem und anderen Themen zur Verfügung, auf Anfrage an: lightforyou218@gmail.com oder info@keyanu-erstkontakt.org
Der bekannte, leider verstorbene UFO Forscher und Gründer der deutschen MUFON, Illobrand von Ludwiger hatte vor vielen Jahren das Objekt aus der zweiten Video Präsentation, die ihr unten findet, (Die blaue Sphäre) und andere Fotos als eindeutige UAP identifiziert und hätte gern näher daran geforscht, was wir jedoch damals ablehnten. Es war damals noch nicht die richtige Zeit.
Kapitelübersicht – Unsere UFO-/UAP-Sichtungen und Erlebnisse
-
Goldener Kegel oder Dreieck am Nachthimmel – 4. März 2020, Landkreis Hameln
-
Stern teilt sich mit einem Blitz in drei Teile – 14. Januar 2021
-
Die blaue Sphäre – Ein außergewöhnliches Erlebnis mit Erinnerungslücken – 13. September 2019, Nähe Soltau
-
Seltsame Himmelserscheinungen – Fotoaufnahmen aus dem Sommer 2020
-
Ein riesiges Dreieck am Himmel bei Hamburg – 4. September 2022
-
Dreieck in einer Wolke – Eine ungewöhnliche Begegnung – 23. August 2022, Landkreis Bremen
-
Blaues Licht am Nachthimmel verschwindet und taucht wieder auf – 14. September 2021




Goldener Kegel oder Dreieck, aufgenommen am 4.3.2020, 19:42 Uhr Landkreis Hameln
Die Bilder zeigen: Das erste Bild zeigt das unbearbeitete Original. Im zweiten Bild wurde die Helligkeit erhöht, im dritten Bild wurde die Helligkeit und Belichtung extrem verstärkt, um den Referenzpunkt, die Linie des Daches des gegenüberliegenden Hauses und das schwache Leuchten der nahegelegenen Stadt am Horizont sichtbar zu machen. In diesem dritten überbelichteten Bild sind zwei Lichtpunkte zu erkennen, der eine scheint auf dem goldenen Kegel obenauf zu "sitzen". Zuletzt eine verbesserte Vergrößerung des Bildes.
Suma (Simhika Devi) berichtet: "An Abend des 4.3. 2020 um 19:42 Uhr standen Kaya und ich vor dem Haus eines Freundes im Landkreis Hameln. Es war ein sternenklarer und wolkenloser Himmel. Während wir auf unseren Freund warteten, machte Kaya mich auf ein Licht am Himmel aufmerksam.
„Fotografiere das bitte schnell, da ist ein UFO“, sagte sie. Ich hielt es zunächst für einen gewöhnlichen Stern. Trotzdem holte ich mein Handy hervor und richtete die Kamera auf die Stelle.
Als ich die Kamera nach oben hielt, erschien plötzlich eine golden schimmernde Dreiecks- oder Kegelform auf dem Display. Nahm ich das Handy herunter, war sie verschwunden. Richtete ich die Kamera wieder auf denselben Bereich des Himmels, erschien das Dreieck oder der Kegel erneut.
Ich konnte die Form mit bloßem Auge nicht erkennen, nur den Lichtpunkt am Himmel. Auf dem Display war der Kegel oder das Dreieck jedoch für mich klar sichtbar.
Ich machte ein Foto davon. Bis heute haben wir keine eindeutige Erklärung für dieses Phänomen gefunden. Besonders bemerkenswert bleibt für uns, dass diese goldene Form offenbar nur dann sichtbar wurde, wenn die Kamera genau auf diesen Bereich des Himmels gerichtet war und nicht auf einen anderen Bereich.
Zu beachten: Es gab keine andere Lichtquelle dort, die eine Reflektion hervorgerufen hätte!"
Stern teilt sich mit Blitz in drei Teile
Am 14.1.2021 sah Suma Simhika Devi von der Keyanu Gruppe einen Stern am östlichen Nachthimmel über einem norddeutschen Städtchen.
Sie hatte das Gefühl, sie sollte den Himmel mit dem Stern, der ihr irgendwie seltsam erschien, mit der Handykamera filmen. Was sie mit bloßem Auge sehen konnte, war: Dieser Stern wechselte dauernd die Farben und glitzerte wie Weihnachtsschmuck.
Erst später bemerkte sie auf dem Video, dass der Stern sich in einem Blitz innerhalb von einem Sekundenbruchteil in drei Strahlen teilte und wieder zusammenzog.
Während dieses Blitzes ist ein seltsames Geräusch zu hören, als ob der Blitz eine elektromagnetische Störung in der Kamera verursachte.
Hier links unten ist das Filmmaterial, erst im Original, dann in Kontrast und Schärfe verbessert und vergrößert.
Das Youtube Video rechts daneben ist älter und nicht so hochauflösend, zeigt aber noch ein paar Details.
Die blaue Sphäre
Bericht von Suma Simhika Devi
Am 13. September 2019 erlebten Kaya und ich im Landkreis der Nähe von Soltau eine außergewöhnliche Sichtung, die uns bis heute beschäftigt.
Es war ein schöner Spätsommertag mit blauem Himmel und wenigen dünnen Wolken. Zuvor hatten wir, wie so oft, eine spontane telepathische Session mit unseren kosmischen und innerirdischen Kontakten gehabt.
Als wir anschließend in den Garten gingen, bemerkten wir plötzlich direkt über unserem Haus eine gewaltige blaue Erscheinung am Himmel.
Was wir sahen, wirkte wie eine riesige blaue Kugel oder Scheibe. Die Form konnten wir aus unserem Blickwinkel nicht eindeutig bestimmen. Das Objekt befand sich nahezu senkrecht über unseren Köpfen und war so groß, dass ich es mit dem iPad nicht einmal vollständig fotografieren konnte.
Wir waren völlig überwältigt. Kaya rief mir zu, ich solle schnell Fotos machen. Ich erinnere mich noch daran, wie ich das iPad hochhielt und versuchte, diese unglaubliche Erscheinung festzuhalten.
**Das Merkwürdigste entdeckten wir allerdings erst viel später.**
In unserer Erinnerung hatte die Sichtung nur wenige Minuten gedauert. Doch als wir später die Fotos durchsahen, stellten wir fest, dass die ersten Aufnahmen um 17:31 Uhr und die letzten um 18:17 Uhr entstanden waren.
Zwischen den Aufnahmen lagen also 46 Minuten – eine Zeitspanne, an die wir uns nicht vollständig erinnern konnten.
Ich selbst erinnere mich fast nur an den Anfang, vielleicht 5 Minuten. Kaya konnte zunächst etwa 25 bis 30 Minuten rekonstruieren.
Kayas zurückgekehrte Erinnerungen
Am 30. April 2026 geschah etwas Unerwartetes. Als ich Kaya meinen Bericht vorlas und ihr die Fotos erneut zeigte, kehrten plötzlich Erinnerungen an dieses Erlebnis zurück, das sie zwischenzeitlich vollständig vergessen hatte.
Sie erzählte mir, dass wir beide während der fehlenden Zeit im Inneren der blauen Sphäre gewesen seien, gemeinsam mit unseren kosmischen innerirdischen Kontakten.
Sie erinnerte sich an wunderschöne, liebevolle menschliche, indigen oder indonesisch aussehende Wesen mit langen, aufgesteckten oder geflochtenen schwarzen Haaren, leicht gebräunter Haut, prachtvollen langen Gewändern und daran, dass wir dort unglaublich glücklich gewesen waren. Bereits zuvor hatten wir die Information erhalten, dass die Sphäre aus der Innererde gekommen sei, um Kontakt mit uns aufzunehmen und bestimmte Updates für unseren Aufstieg freizuschalten.
Ich selbst kann mich bislang nicht an den Aufenthalt im Inneren erinnern. Was geblieben ist, ist dieses überwältigende Gefühl von Liebe, Freude und Glückseligkeit. Es fällt mir bis heute schwer, dafür Worte zu finden.
Wir erinnern uns außerdem daran, dass wir nach dem Erlebnis plötzlich extrem müde wurden. Wir wollten uns nur kurz hinlegen – und wachten erst rund 24 Stunden später wieder auf, wie aus einer Narkose. Selbst unsere Wecker hatten wir mehrfach überhört.
Was die Fotos zeigen
Auf den Originalaufnahmen erkennt man eine riesige blaue, kreisförmige Erscheinung mit regenbogenartigem Rand. Dünne Wolkenschwaden befinden sich sichtbar davor, was den Eindruck vermittelt, dass das Objekt in großer Höhe gewesen sein könnte.
Bei späteren Bildbearbeitungen, insbesondere durch Kontrastveränderungen und Farbumkehrungen, traten räumliche Schattierungen hervor. Zusätzlich wurde neben der Sphäre eine auffällige, abgegrenzte **Dreiecksform** sichtbar, die wir während der eigentlichen Sichtung nicht bemerkt hatten.
Besonders interessant ist der Vergleich zweier Aufnahmen von 17:31 Uhr und 46 Min. später. Auf beiden Bildern ist derselbe Baum als Orientierungspunkt zu erkennen. Die Erscheinung befindet sich weiterhin im gleichen Himmelsbereich, wenn auch leicht versetzt.
Auch das Verhalten der Tiere fiel uns auf: Vögel flogen unterhalb der Erscheinung entlang und unser Hund spielte völlig entspannt im Garten. Es gab keinerlei erkennbare Unruhe.
Später am selben Tag sahen hörten wir außerdem mehrere schwarze Helikopter, mit nicht sichtbarer Kennung, die offenbar über unserem Haus und in der Umgebung kreisten.
Die Einschätzung eines UFO-Forschers
Einige Zeit später zeigten wir diese sowie einige weitere unserer Aufnahmen dem bekannten deutschen UFO-Forscher und Mitbegründer der deutschen MUFON, Illobrand von Ludwiger.
Er ordnete mehrere andere Aufnahmen als gewöhnliche Wolkenphänomene ein.
Diese Fotos der blauen Sphäre sowie zweier weiterer Sichtungen bewertete er dagegen als echte unidentifizierte anomale Phänomene. Er bat uns sogar, ihm das Bildmaterial zuzusenden.
Wir entschieden uns damals dagegen, weil uns das Erlebnis zu persönlich war. Wir wollten keinerlei Öffentlichkeit und baten ihn ausdrücklich, weder unsere Fotos noch unsere Berichte weiterzugeben.
Ein Erlebnis, das uns bis heute bewegt
Was genau in dieser fehlenden Zeit geschah, kann ich aus meiner eigenen Erinnerung noch immer nicht vollständig rekonstruieren.
Die Fotos dokumentieren jedoch, dass sich das Geschehen über einen wesentlich längeren Zeitraum erstreckte, als wir zunächst angenommen hatten.
Eines möchte ich besonders betonen: **Wir hatten zu keinem Zeitpunkt Angst.** Die gesamte Erfahrung war von einem tiefen Gefühl der Liebe, des Friedens und der Freude begleitet.
Bis heute überwältigt mich die Erinnerung an diese gewaltige blaue Erscheinung am Himmel. Besonders die unglaubliche Größe, ihre unmittelbare Präsenz über unserem Haus und die späteren Erinnerungen von Kaya lassen mich nicht los.
Der auffälligste Unterschied betrifft die Bewölkung. Während auf dem ersten Foto noch deutlich mehr von der Sphäre sichtbar ist, hat sich die Wolkendecke auf der späteren Aufnahme erheblich verdichtet. Das Objekt ist dort größtenteils von Wolken verdeckt. Trotzdem sind noch ein regenbogenartiger Schimmer und Teile der bläulichen Struktur erkennbar.
Gerade dieser Vergleich wirft für uns Fragen auf. Zwischen beiden Aufnahmen liegen 46 Minuten. Die Wolken haben sich sichtbar verändert und sind dichter geworden. Gleichzeitig bleibt die Erscheinung im selben Bereich des Himmels erkennbar. Genau dieser Umstand gehört für uns zu den bemerkenswertesten Aspekten der gesamten Sichtung.
Denn: Das Objekt schwebte offenbar mehr als eine Stunde fast unbeweglich hoch über dem Grundstück!
Es kann also keine Nebensonne oder Reflektion von Eiskristallen gewesen sein!
Hier weitere Fotos dazu:




Ein Dreieck am Himmel bei Hamburg
Im Jahr 2022, ereignete sich eine weitere Sichtung am Himmel.
Drei Mitglieder der Keyanu-Gruppe, Kaya, Suma und ein drittes Mitglied, waren gerade nach einer längeren Autofahrt im Raum Hamburg angekommen.
Am Morgen des 4.9. 2022 standen sie zu dritt auf dem Gelände einer Tankstelle ein wenig außerhalb des Stadtzentrums.
Der Himmel war überwiegend blau, durchzogen von einzelnen, leichten Wolkenschleiern.
Während sie im Auto saßen, fiel ihr Blick immer wieder nach oben.
Zunächst war es nur das Gefühl, dass dort etwas anders war als gewöhnlich.
Dann wurde deutlicher erkennbar, dass sich eine klare geometrische Form vom restlichen Himmel abhob.
Ein großflächiges, dunkelblaues Dreieck stand scheinbar unbeweglich über dem Bereich der Tankstelle und der angrenzenden Gebäude.
Seine Färbung unterschied sich sichtbar vom umgebenden Himmel, wodurch sich die Konturen abzeichneten. Mehrere leichte Wolken befanden sich unterhalb dieser Formation, was darauf schließen ließ, dass sie in erheblicher Höhe positioniert war.
Beide, Kaya und Suma, nahmen es wahr.
Kaya erkannte die Struktur aus ihrer Perspektive etwas früher und deutlicher, da sie aus dem Autofenster einen freieren Blickwinkel hatte. Suma bemerkte ebenfalls eine ungewöhnliche Form am Himmel, konnte es aber nicht gut erkennen und die dritte Person nahm etwas auf energetische Weise wahr, sah es jedoch nicht.
Das Objekt zeigte keine erkennbare Rotation oder seitliche Bewegung.
Es stand ruhig und unbeweglich über dem Haus.
Parallel zu dieser Wahrnehmung stellte sich ein unerwartetes Gefühl ein:
Es entstand bei allen Beteiligten eine innere Ruhe, begleitet von dem Eindruck, nicht allein zu sein.
Sie hatten ein Empfinden von Schutz und Präsenz, als befände sich über ihnen etwas Wachendes.
Kaya öffnete einfach die Autotür und begann, ein kurzes Video aufzunehmen. Auf diesem Video ist die dunkelblaue dreieckige Formation erkennbar, die sich vom hellblauen Himmel abhebt und scheinbar hoch über dem Gelände schwebt.
In der unbearbeiteten Aufnahme ist das Dreieck auch gut sichtbar, wenn auch weniger deutlich als mit dem bloßen Auge. Eine spätere Anpassung von Kontrast und Helligkeit verstärkte die Konturen, ohne die Form künstlich zu erzeugen.
Nach etwa 4 Minuten war die Form nicht mehr zu sehen. Sie verschwand einfach aus dem Sichtfeld.
Während und nach der Aufnahme waren mehrere Hubschrauber im Gebiet zu hören und später auch zu sehen. Teilweise flogen sie in Dreierformation über das Areal hinweg und wiederholten ihre Route mehrfach.
Da die drei Beteiligten nach ein paar Stunden nochmal an den Ort des Geschehens fuhren, konnten sie immer noch die dort herumfliegenden Hubschrauber sehen und sogar mehrere Fotos davon machen.
Im Originalvideo ist bei erhöhter Lautstärke bereits das Rotorgeräusch wahrnehmbar, während die Himmelsformation noch sichtbar ist.
Hier das Video:

_edited.jpg)
Dreieck in einer Wolke!
Am dreiundzwanzigsten August 2022, um 17 Uhr 23, im Landkreis Bremen, Deutschland, ging Suma, eines
unserer Mitglieder der Keyanu Gruppe, gerade mit ein paar kleinen Besorgungen aus der Stadt in Richtung der Wohnung einer Freundin.
Suma blieb plötzlich stehen, denn sie nahm etwas wahr, so als ob jemand oder etwas vom Himmel herab sie anschaute.
Als sie nach oben blickte, konnte sie wegen des gleißenden Sonnenlichts kaum etwas erkennen, außer einer sehr hell und in Regenbogenfarben leuchtenden Wolke.
Sie fühlte aber, dass da oben etwas, jemand, war.
Suma nahm ihr Handy und nahm zwei Fotos auf.
Da das Sonnenlicht sie trotz ihrer Sonnenbrille sehr blendete, konnte Suma nicht sehr lange hineinschauen.
Später schaute die Keyanu Grippe die Fotos an und sie entdeckten eine eindeutige, physisch präsent wirkende Dreiecksform im Inneren der Wolke.
Auf einem der beiden Fotos erkennen wir zudem in dieser dreieckigen Form die Flügel eines Vogels mit ausgebreiteten Schwingen, dem Objekt an der Sonne verblüffend ähnlich, was oft in Nasa Bildern zu sehen war.
Das vogelförmige Objekt oder das Dreieck wirft sogar einen Schatten auf die Wolke, wie man auf der linken Seite der Wolke sieht. Im Zoom erkennt man es besser!
Das Seltsame aber ist: Als wir die Fotos später bearbeiteten, zeigten sich nicht nur die Silhouette eines Vogels mit ausgebreiteten Schwingen.
Auf der linken Seite entdeckten wir, wie in einer Art Vexierbild, sowohl den Umriss eines symmetrischen zweiten Flügels als auch gleichzeitig den eines Vogelkopfes.
Auf einem der beiden Bilder fliegt auch noch eine echte kleine Taube an der Wolke vorbei und spiegelt sich wie auf Glas in der Wolke.
Dazu sagten unsere Kontakte: Das, was den Vogel spiegelt, ist keine Wolke, sondern ein zum Teil enttarntes unserer Raumschiffe, das sich vor dem großen vogelähnlichen Schiff befindet. Die spiegelglatte Oberfläche besteht aus einem besonderen Material, was Ihr nicht kennt. Es sorgt durch die spezielle Oberflächenstruktur dafür, dass die Spiegelung das Bild sogar verändert.
Wenn du genau hinsiehst, merkst du die veränderten Proportionen des Vogels.
Auch das Dreieck ist sehr präsent zu erkennen!
Die Fotos werden hier auch noch als Bilder hier hereingestellt, hier das Video dazu:
Blaues Licht am Himmel verschwindet und taucht wieder auf
Am 14. September 2021 um 0:51 Uhr filmte Suma mit einem iPhone ein auffälliges, sternähnliches Licht am Nachthimmel. Das Objekt befand sich nach späterer Einordnung im südlichen Himmelsbereich und stand relativ hoch, weshalb im Video keine Gebäude, Bäume oder anderen Referenzpunkte zu sehen sind.
Das Licht erschien im Originalvideo durchgehend blau und wirkte deutlich heller und auffälliger als ein gewöhnlicher Stern. Während der Aufnahme beobachtete Suma, dass das Objekt plötzlich verschwand, kurz darauf wieder auftauchte und anschließend erneut verschwand. Diese Beobachtung wurde von ihr nicht nur auf dem iPhone-Bildschirm gemacht, sondern auch direkt mit bloßem Auge am Himmel wahrgenommen.
Zur besseren Sichtbarkeit hat die Keyanu Gruppe später eine stark aufgehellte Version des Videos erstellt. Dabei sollten mögliche Wolken, Schleier oder Helligkeitsunterschiede im Himmel sichtbar gemacht werden. In der aufgehellten Version zeigten sich jedoch keine erkennbaren Wolkenflächen, Schleier, Konturen oder Abschattungen. Stattdessen war lediglich ein gleichmäßiges farbiges Bildrauschen zu sehen, wie es bei stark aufgehellten Aufnahmen eines klaren, strukturlosen Nachthimmels auftreten kann.
Ergänzende KI-gestützte Analyse
Wir haben das Video zusätzlich durch Künstliche Intelligenz analysieren lassen und die Auswertung mit den bekannten Beobachtungsdaten ergänzt: Datum, Uhrzeit, Himmelsrichtung, Höhe des Objekts am Himmel sowie den Hinweisen aus der ursprünglichen Beobachtung. Dazu gehörte besonders, dass das Objekt im Original blau erschien, mehrfach verschwand und wieder auftauchte und dass keine sichtbaren Wolken oder Abschattungen erkennbar waren.
Die technische Analyse bestätigte, dass der Lichtpunkt im Video mehrfach deutlich verschwindet und später wieder erscheint. Ein sicherer Positionssprung lässt sich aus dem Video allein nicht eindeutig nachweisen, da durch den starken Zoom und die fehlenden Referenzpunkte keine stabile räumliche Einordnung möglich ist. Auffällig bleibt jedoch, dass das Verschwinden auch mit bloßem Auge am Himmel beobachtet wurde.
Eine rein kameratechnische Erklärung reicht daher nicht aus. Die Kamera kann Farbe, Helligkeit und Darstellung des Objekts beeinflusst oder verstärkt haben, erklärt aber nicht vollständig, dass das Objekt am Himmel selbst zeitweise nicht mehr sichtbar war. Auch eine einfache Wolkenverdeckung erscheint wenig überzeugend, da das Objekt sehr hell war und in der stark aufgehellten Videoversion keine Wolkenstrukturen oder Abschattungen sichtbar wurden.
Astronomisch wäre bei südlicher Himmelsrichtung grundsätzlich ein heller Himmelskörper wie Jupiter als möglicher Kandidat zu prüfen. Ungewöhnlich bleiben jedoch die durchgehend blaue Farbe im Original, das mehrfache Verschwinden und Wiederauftauchen sowie die Tatsache, dass keine sichtbare atmosphärische Ursache erkennbar war.
Die Aufnahme bleibt daher auffällig: Ein sehr helles, blau erscheinendes, sternähnliches Licht verschwand mehrfach und konnte anhand der vorliegenden Daten nicht eindeutig als gewöhnlicher Stern, Planet, Wolkeneffekt oder reines Aufnahmephänomen eingeordnet werden.
Hier das Video dazu:
