
Seltsame Himmelsphänomene und UAP - diese Seite wird demnächst fortlaufend ergänzt!
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Wir haben hier Film- und Bildmaterial von seltsamen Himmelsphänomenen veröffentlicht. Dies ist für all jene, die gern wissen wollen, wie UFOs aus Innererde oder der kosmischen Wächter sich bei uns gezeigt haben. Vielleicht sind dies Beweise für die Echtheit unserer Botschaften, vielleicht sind diese Informationen aber auch interessant für Menschen, die sich für UFO/UAP Forschung interessieren. Bitte geht im Sinne des Urheberrechts sorgsam mit dem untenstehenden Material um und schreibt uns, wenn Ihr es öffentlich nutzen wollt. Wir stehen auch gern für Interviews zu diesem und anderen Themen zur Verfügung, auf Anfrage an: lightforyou218@gmail.com
Der bekannte, leider verstorbene UFO Forscher und Gründer der deutschen MUFON, Illobrand von Ludwiger hatte vor vielen Jahren die Objekte aus den beiden Video Präsentationen, die ihr unten findet, als eindeutige UAPs identifiziert und hätte gern näher daran geforscht, was wir jedoch damals ablehnten. Es war damals noch nicht die richtige Zeit.
Stern teilt sich mit Blitz in drei Teile
Am 14.1.2021 sah Suma Simhika Devi von der Keyanu Gruppe einen Stern am östlichen Nachthimmel über einem norddeutschen Städtchen.
Sie hatte das Gefühl, sie sollte den Himmel mit dem Stern, der ihr irgendwie seltsam erschien, mit der Handykamera filmen. Was sie mit bloßem Auge sehen konnte, war: Dieser Stern wechselte dauernd die Farben und glitzerte wie Weihnachtsschmuck.
Erst später bemerkte sie auf dem Video, dass der Stern sich in einem Blitz innerhalb von einem Sekundenbruchteil in drei Strahlen teilte und wieder zusammenzog.
Während dieses Blitzes ist ein seltsames Geräusch zu hören, als ob der Blitz eine elektromagnetische Störung in der Kamera verursachte.
Hier ist das Filmmaterial, erst im Original, dann in Kontrast und Schärfe verbessert und vergrößert.
Bitte auf das Video Standbild klicken, um das Video anzuschauen:
Die Inhalte dieser Webseite unterliegen dem Urheberrecht bei der KEYANU Gruppe und Simhika Devi/Suma. Verwendung nur nach
ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung und unter Angabe und Link unseres Webseite!
Schreib uns, wenn du Material verwenden willst: lightforyou218(at)gmail.com UFO Bilder: Simhika Devi/Suma, Kaya Dee, KEYANU:
Die blaue Sphäre
Bericht von Suma Simhika Devi
Am 13. September 2019 hatten Kaya und ich im größeren Bremer Landkreis, Nähe Soltau, eine Sichtung einer blauen Sphäre.
Das Wetter war noch sommerlich, der Himmel strahlend blau, durchzogen von nur wenigen ganz leichten Wolkenschwaden.
Zuvor hatten Kaya und ich, wie so oft, eine spontane Session mit telepathischem Kontakt mit den kosmischen und innerirdischen Wächtern.
Anschließend gingen Kaya und ich in den Garten.
Plötzlich bemerkten wir direkt über dem Haus eine gewaltige Erscheinung am Himmel, die sofort unsere volle Aufmerksamkeit auf sich zog.
Die Position bezeichnet man richtig als "zenitnah", da es genau über uns erschien.
Was sich dort über uns befand, war riesig. Für uns wirkte es wie eine große blaue Kugel, vielleicht auch wie eine Scheibe. Bis heute können wir nicht mit letzter Sicherheit sagen, welche Form es exakt hatte, Scheibe oder Sphäre, weil Perspektive und Blickwinkel das verändern können.
Das Ungewöhnliche war, dass sich dieses Objekt nicht irgendwo am Horizont zeigte, sondern nahezu senkrecht über unseren Köpfen stand. Wir mussten den Kopf weit in den Nacken legen, um es überhaupt komplett sehen zu können. Ich hielt das Ipad hoch in den Himmel und versuchte schnell, Fotos zu machen.
Man erkennt auf den Aufnahmen einen Teil des Daches des Flachdach-Bungalows, weil ich praktisch direkt darunter stand und nach oben fotografierte. Das Objekt war so groß, dass ich es nicht einmal vollständig auf das Display bekam. Auf den Bildern ist jeweils nur ein Teil davon zu sehen.
Es wirkte so, als wäre es exakt über dem Haus positioniert. Direkt über dem Grundstück! Genau dieser Eindruck hat sich tief eingeprägt.
Auf den Fotos sind zudem Wolkenschwaden vor dem Objekt zu erkennen. Das bedeutet, dass sich zwischen uns und der Erscheinung noch Wolken befanden. Daraus ergibt sich zumindest der Eindruck, dass das Phänomen sich in erheblicher Höhe befunden haben muss und zugleich riesig sein musste. Gleichzeitig wirkte es durch seine Größe und Präsenz erstaunlich nah.
In diesem Moment gingen wir beide davon aus, dass das Ganze nur wenige Minuten dauerte und dass ich vielleicht zwei oder drei Fotos gemacht hatte. Erst viel später, als wir Fotodateien auf dem Ipad aufräumen wollten, stellte sich heraus, dass das Objekt auf mehreren weiteren Bildern ebenfalls zu sehen war. Noch erstaunlicher waren die Zeitdaten dieser Fotos.
Die ersten Aufnahmen entstanden um 17:31 Uhr, die letzten um 18:48 Uhr.
Das bedeutet, dass sich das Geschehen über mehr als eine Stunde erstreckt haben muss. In unserer Erinnerung sind es sich jedoch nur wenigen Minuten gewesen.
Ich selbst kann mich heute fast nur noch an den ersten Moment erinnern – an das Hochhalten des Ipads und an diese riesige blaue Erscheinung direkt über uns, das überwältigende Gefühl, Kaya rufen, welche mir dann zurief, ich solle schnell Fotos mit ihrem IPad machen.
Kaya hingegen erinnert sich noch an einen längeren Zeitabschnitt als ich, ungefähr 25 bis 30 Minuten, und beschreibt, dass sie an Bord dieser Sphäre bei unseren kosmischen/innerirdischen Kontakten gewesen ist.
Dazu gleich mehr.
Wir haben zur Herkunft der Sphäre noch Infos erhalten, sogar als Kaya noch keine Erinnerung an ihren Aufenthalt auf der Sphäre hatte. Die Wesen, an die sie sich während ihres Aufenthalts im Inneren der Sphäre erinnert, haben ihr gesagt, dass sie aus der Innererde kamen um bei uns Updates für den Aufstieg freizuschalten.
Zu der Amnesie:
Es war ganz ähnlich wie bei Kurt Russells dokumentierter UFO Sichtung bei den berühmten Phoenix Lights.
Damals erlebten er und sein Sohn eine zeitweilige Amnesie, wie er in einer amerikanischen Fernsehsendung berichtete.
Er erzählt: Erst Jahre später, als er in einer Fernseh-Dokumentation über die Phoenix Lights seine eigene Pilotenmeldung sah, begann er sich plötzlich wieder zu erinnern, was er sah.
Bei Kaya waren die Erinnerungen an ihren Direktkontakt im Raumschiff ebenfalls
zuerst gelöscht worden, so wie bei mir auch.
Sie gab offen zu, dass sie das Erlebnis mit der blauen Sphäre bis zu unserem Gespräch, am 30.04.2026, völlig vergessen hatte. Erst, als ich ihr diesen Text mit den Beschreibungen vorlas, kam plötzlich die Erinnerung zurück.
Offenbar wurden durch das Gespräch darüber und dadurch, dass ich ihr die Fotos wieder zeigte, die Erinnerungen an das Erleben im Inneren des Schiffes wieder freigeschaltet.
Sie sagte mir, sie erinnere sich, dass wir beide in der vergessenen Zeitspanne im Inneren dieses blauen Raumschiffs waren, bei unseren kosmisch- innerirdischen Kontakten, und sehr glücklich gewesen sind.
Ich kann mich bis heute nicht daran erinnern, nur an das glückselige Gefühl, erfüllt mit Liebe und Freude, wie im Himmel gewesen zu sein. Sie beschrieb die wunderschönen und liebevollen Wesen, die wir dort getroffen hatten. Sie erhielt auch die Information, dass diese Sphäre von unseren kosmischen Kontakten aus der Innererde gekommen war, um mit uns Kontakt aufzunehmen und bestimmte Updates in uns für unseren Aufstieg freizuschalten.
Über weitere Details dazu redet sie bislang jedoch nicht öffentlich.
Sie spricht jedoch ganz klar von einem richtigen Blackout, den wir beide offensichtlich gehabt haben, und ich würde es auch genauso bezeichnen.
Doch nach und nach kehrt nun die Erinnerung zurück.
Nachtrag: Wir erinnern uns ausserdem noch an eine direkt an die Erfahrung anschließenden, plötzlichen starken Müdigkeit. Wir legten uns hin und wollten nur ein kleines Nickerchen halten - nur um erst 24 Stunden später wach zu werden wie aus einer Narkose. Den Wecker hatten wir mehrfach nicht gehört und wir fragten uns, wo diese 24 Stunden hin verschwunden waren.
Dass das Objekt im Verlauf offenbar länger über dem Grundstück schwebte hatte, als wir dachten, bevor es verschwand, wurde uns erst später durch die Fotos klar.
Gerade diese Differenz zwischen der dokumentierten Zeit und unserer Erinnerung empfinden wir bis heute als besonders seltsam.
Wichtig ist mir dabei etwas Entscheidendes: Die gesamte Atmosphäre war positiv. Wir hatten keine Angst, keine bedrohliche Stimmung und kein Gefühl von Gefahr. Im Gegenteil. Wenn ich heute daran denke, steigt sofort wieder dieses Gefühl von überwältigendem Erstaunen, Staunen und sogar Glück auf. Es war etwas zutiefst Eindrucksvolles und gleichzeitig friedlich.
Ein weiteres interessantes Detail zeigt sich auf einem Foto. Unterhalb des Objekts flogen Vögel entlang, ohne erkennbare Unruhe oder Ausweichreaktion. Auch unser Hund zeigte keinerlei Angst oder Stress. Er spielte normal im Garten, legte sich später entspannt ins Gras und verhielt sich vollkommen ruhig. Alles wirkte normal – trotz dieser außergewöhnlichen Erscheinung am Himmel.
Auf den ursprünglichen Bildern erkennt man vor allem einen blauen Kreis beziehungsweise eine blaue Kugel mit einem regenbogenartigen Rand. Während der eigentlichen Sichtung haben wir solche Details nicht analysiert. Wir waren viel zu perplex und überwältigt von dem, was direkt über uns stand.
Erst später begannen wir, die Fotos sehr genau zu untersuchen. Wir passten Kontraste an und probierten teilweise Farbumkehrungen aus. Dabei zeigte sich, dass das Objekt auf den Bildern eine räumliche Wirkung hatte. Eine Seite erschien heller, eine andere schattiger. Dadurch wirkte die Form eher dreidimensional als flach.
Noch erstaunlicher war ein weiteres Detail: Neben der Kugel beziehungsweise dem Kreis zeigte sich auf bearbeiteten Bildern zusätzlich eine deutlich erkennbare Dreiecksform am Himmel. Diese Form wirkt klar abgegrenzt und zeigte ebenfalls Schattierungen. Während der eigentlichen Sichtung hatten wir das gar nicht wahrgenommen. Dieses Detail trat erst später durch die Bildanalyse hervor.
Die Aufnahmen, zusammen mit einigen anderen Fotos von seltsamen Himmelsphänomenen, zeigten wir damals einem der renommierten deutschen UFO-Forscher und Gründer der deutschen MUFON, Illobrand von Ludwiger (inzwischen leider verstorben).
Wir schilderten und zeigten ihm in einem Gespräch Fotos von diesem Erlebnis zusammen mit weiteren Bildern.
Dabei fiel uns auf, dass er sehr klar unterschied, und keineswegs alles unkritisch als außergewöhnlich einstufte.
Mehrere unserer anderen Aufnahmen ordnete er als gewöhnliche Wolkenphänomene ein und maß ihnen keine besondere Bedeutung bei. Gerade deshalb war seine Reaktion auf die Bilder dieser Sphäre und bei zwei weiteren Fälle für uns bemerkenswert: Diese Fotos stufte er als echte unidentifizierte anomale Phänomene ein.
Er bat uns damals sogar darum, ihm das Material zuzusenden. Wir entschieden uns jedoch dagegen, weil sich das Erlebnis für uns sehr persönlich und wertvoll anfühlte und wir kein Aufsehen wollten, auch nicht intern in seiner Forschungsgruppe. Wir baten ihn auch ausdrücklich darum, weder unsere Bilder noch unsere Berichte oder Erzählungen in irgendeiner Form öffentlich zu machen – weder mit Namen noch anonymisiert. Damals standen wir überhaupt nicht in der Öffentlichkeit. Es gab weder uns als eine offizielle Gruppe noch Bücher oder öffentliche Projekte. Viele telepathische Botschaften und Inhalte, die wir intern bereits gesammelt hatten, erschienen erst Jahre später ab 2023 in den ersten Keyanu-Büchern.
Übrigens haben wir noch am gleichen Tag der Sichtung, kurze Zeit später, mehrere Helikopter gehört, die über unserem Haus herum schwirrten. Es schien, als kreisten sie in der Umgebung, als ob sie etwas suchten.
Bei genauerer Analyse fällt nun folgendes ins Gewicht:
Die Aufnahmen vermitteln den Eindruck einer enorm großen Erscheinung am Himmel, die sich nicht wie ein kleines lokales Objekt verhielt, sondern eher wie eine gigantische Struktur in großer Höhe.
Auf mehreren Bildern siehe Video sind deutlich Wolkenschichten zwischen Beobachter und dem regenbogenartigen Rand des Phänomens zu erkennen. Das deutet darauf hin, dass sich die Erscheinung oberhalb dieser Wolken befunden haben muss.
Da es sich vermutlich um hohe Schleier- beziehungsweise Cirruswolken handelte, könnte die sichtbare Formation sich in einer Höhe von vielen Kilometern befunden haben.
Gleichzeitig entstand während der Sichtung ein völlig paradox wirkender Eindruck: Obwohl das Phänomen offenbar sehr hoch lag, wirkte es zugleich unmittelbar präsent und räumlich nah, fast so, als würde es direkt über dem Grundstück stehen. Die Ausdehnung war dabei so gewaltig, dass auf den Fotos häufig nur Teilbereiche des Kreises sichtbar waren. Selbst bei stark nach oben gerichteter Kameraperspektive ließ sich die Struktur nicht vollständig erfassen.
Besonders auffällig ist außerdem, dass Vögel sichtbar unterhalb der Erscheinung flogen und damit zusätzlich den Eindruck einer sehr großen räumlichen Ausdehnung vermitteln. Zusammengenommen erzeugen die Bilder die Wirkung eines gigantischen, hochliegenden und gleichzeitig erstaunlich präsenten Himmelsphänomens, das sich nur schwer mit gewöhnlichen Größenverhältnissen vergleichen lässt.
Hier die Fotos dazu:
Bilder von seltsamen Himmelserscheinungen
Diese Bilder wurden des Nachts am nordöstlichen Nachthimmel im Sommer 2020, das rechte am 20.Juni 2020 um 22:30 Uhr, aufgenommen, beide wurden vergrößert und in Kontrast und Schärfe verbessert.


Ein Dreieck am Himmel bei Hamburg
Im Jahr 2022, ereignete sich eine weitere Sichtung am Himmel.
Drei Mitglieder der Keyanu-Gruppe, Kaya, Suma und ein drittes Mitglied, waren gerade nach einer längeren Autofahrt im Raum Hamburg angekommen.
Am Morgen des 4.9. 2022 standen sie zu dritt auf dem Gelände einer Tankstelle ein wenig außerhalb des Stadtzentrums.
Der Himmel war überwiegend blau, durchzogen von einzelnen, leichten Wolkenschleiern.
Während sie im Auto saßen, fiel ihr Blick immer wieder nach oben.
Zunächst war es nur das Gefühl, dass dort etwas anders war als gewöhnlich.
Dann wurde deutlicher erkennbar, dass sich eine klare geometrische Form vom restlichen Himmel abhob.
Ein großflächiges, dunkelblaues Dreieck stand scheinbar unbeweglich über dem Bereich der Tankstelle und der angrenzenden Gebäude.
Seine Färbung unterschied sich sichtbar vom umgebenden Himmel, wodurch sich die Konturen abzeichneten. Mehrere leichte Wolken befanden sich unterhalb dieser Formation, was darauf schließen ließ, dass sie in erheblicher Höhe positioniert war.
Beide, Kaya und Suma, nahmen es wahr.
Kaya erkannte die Struktur aus ihrer Perspektive etwas früher und deutlicher, da sie aus dem Autofenster einen freieren Blickwinkel hatte. Suma bemerkte ebenfalls eine ungewöhnliche Form am Himmel, konnte es aber nicht gut erkennen und die dritte Person nahm etwas auf energetische Weise wahr, sah es jedoch nicht.
Das Objekt zeigte keine erkennbare Rotation oder seitliche Bewegung.
Es stand ruhig und unbeweglich über dem Haus.
Parallel zu dieser Wahrnehmung stellte sich ein unerwartetes Gefühl ein:
Es entstand bei allen Beteiligten eine innere Ruhe, begleitet von dem Eindruck, nicht allein zu sein.
Sie hatten ein Empfinden von Schutz und Präsenz, als befände sich über ihnen etwas Wachendes.
Kaya öffnete einfach die Autotür und begann, ein kurzes Video aufzunehmen. Auf diesem Video ist die dunkelblaue dreieckige Formation erkennbar, die sich vom hellblauen Himmel abhebt und scheinbar hoch über dem Gelände schwebt.
In der unbearbeiteten Aufnahme ist das Dreieck auch gut sichtbar, wenn auch weniger deutlich als mit dem bloßen Auge. Eine spätere Anpassung von Kontrast und Helligkeit verstärkte die Konturen, ohne die Form künstlich zu erzeugen.
Nach etwa 4 Minuten war die Form nicht mehr zu sehen. Sie verschwand einfach aus dem Sichtfeld.
Während und nach der Aufnahme waren mehrere Hubschrauber im Gebiet zu hören und später auch zu sehen. Teilweise flogen sie in Dreierformation über das Areal hinweg und wiederholten ihre Route mehrfach.
Da die drei Beteiligten nach ein paar Stunden nochmal an den Ort des Geschehens fuhren, konnten sie immer noch die dort herumfliegenden Hubschrauber sehen und sogar mehrere Fotos davon machen.
Im Originalvideo ist bei erhöhter Lautstärke bereits das Rotorgeräusch wahrnehmbar, während die Himmelsformation noch sichtbar ist.
Hier das Video:
